Nutzen statt Besitzen

Mobilität im ländlichen Raum

Frau fährt Auto und winkt glücklich aus dem Fenster.
Frau sitzt im Auto und zeigt Daumen aus dem Fenster.
Auto fährt im Wald

Über Verkehr wird gesprochen, wenn er zu viel ist, wenn es zu wenig Platz für Autos gibt oder alles steht. Eine mögliche Lösung: Mobilität ohne Autobesitz. Was heute noch eine Ausnahme ist, wird in Zukunft die Regel sein.

Schriftzug "Carsharing" mit Autoschlüssel | © Gerhard Seybert - Fotolia.com
Hand liegt auf Lenkrad. | © daviles - Fotolia.com

Alternativen aufzeigen

Die Zahlen sprechen für sich: Die privaten Pkw sind im Schnitt nur eine Stunde am Tag im Einsatz, 23 Stunden sind sie nicht Fahrzeuge, sondern „Stehzeuge“. Die mehr als eine Million Zweit- und Drittautos in Österreich sind im Schnitt überhaupt nur eine halbe Stunde täglich in Betrieb. Nie mehr als 10 % der Autos sind gleichzeitig unterwegs und doch kommen nicht alle in angemessener Zeit an ihr Ziel. In Städten sorgt vor allem der große Platzbedarf der Pkw für Probleme.

Das Potenzial für Sharing-Angebote ist groß. Die Gemeindeentwicklung stellt regelmäßig Alternativen vor und unterstützt den Aufbau von Bürgerbussen, Carsharing und Co.

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